Konrad Gruber
Gegenwartskunst

2025 — «Feuerwehr Viktoria – Löscher», Einzelausstellung, BE
2023 — «Transatlantic Paper Trail», Helson Gallery, Halton Hills, CAN
2019 — «ANIM», Gruppenausstellung, GR
2018 — «Neue malerische Serien. Gegenstandlose Malerei – lyrische Abstraktion», Preisträger Wettbewerb für professionelles Kulturschaffen, GR
2017 — «Stuck Dogs», Einzelausstellung, Offspace Sattelkammer, BE
2016 — «Performance Ethnografie», Graduate School of the Arts, Uni BE
2015 — «Offspace Lydia Ruedi», Einzelausstellung, GR
2015 — «Zwischenlandung», Einzelausstellung, FL
2014 — «Captcha», MA Contemporary Arts Practice, Diplomausstellung, Centre Pasquart, BE
2012 — «inside out», Gruppenausstellung, Kulturzentrum, BE
2013 — «The lost five», Preisträger Wettbewerb für professionelles Kulturschaffen, GR
2012 — «Die Folgen von Venedig», Gruppenausstellung, Kulturzentrum, BE
2012 — «Hatz», Gruppenausstellung, Rastatt, DE
2012 — «UND», Art Karlsruhe, Gruppenausstellung, DE
2011 — «Z(orten)», spezifische Kunstprojekte, GR
2011 — «sic», BA Fine Arts, Diplomausstellung, Kunsthaus Langenthal, BE
2010 — «Jagen Sammeln Hütten bauen», Gruppenausstellung, Kulturzentrum, BE
2010 — «Kulturhaus Bellaluna», Einzelausstellung, GR
Konrad Gruber

Zwischen Materialität und Bedeutungsverschiebung
— Die Kunst
im Spannungsfeld von Material, Erinnerung und Transformation.
Das Schaffen verbindet archaisches Materialwissen mit konzeptueller Schärfe und entwickelt Arbeiten, in denen sich Natur, kulturelles Gedächtnis und Transformation verdichten. Die Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Konstruktion und Imagination — als Suche nach Formen, die zugleich ursprünglich, gegenwärtig und offen sind.
— Die Laufbahn
zwischen Konstruktion, Reflexion und künstlerischer Praxis
Nach einer Ausbildung zum Maurer und einer Weiterbildung zum Baupolier führte der Weg in die Kunst. Es folgten Studien in Fine Arts und Contemporary Arts Practice an der Hochschule der Künste Bern sowie in Research on the Arts an der Universität Bern. Ergänzt wurde dieser Werdegang durch ein CAS in Kulturmanagement an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Handwerk, Forschung und künstlerische Praxis bilden die Grundlage seiner Arbeit.






